Wie eine Zürcherin einer Ausserrhoderin ihre Ecken und Kanten zeigte.

Fichte aus Zürich. Mehrfamilienhaus in Speicher AR.

Stadt und Land sind bisweilen zwei ganz verschiedene Welten, doch mit den richtigen Brückenbauern können sie sich einander annähern und spannende Begegnungen auslösen. Bestes Beispiel ist das Wohnhaus im appenzellischen Speicher. Mit seiner urbanen Architektur positioniert sich das Gebäude selbstbewusst im ländlichen Umfeld – mit beeindruckendem Resultat.


Das für die prägnanten Holzfassaden verwendete Fichtenholz stammt aus Zürcher Wäldern – und schlägt damit eine Brücke, die auch jene Frau kennt, die in einer der Wohnungen lebt.


Die gebürtige Ausserrhoderin hat in Zürich studiert, arbeitet nach wie vor im pulsierenden Zentrum an der Limmat, doch ihr Zuhause hat sie in den Hügeln des heimatlichen Appenzellerlandes gefunden – in jenem Haus, das wie sie selbst die Unterschiede zwischen Stadt und Land verwischen lässt.

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