Wie einem Obwaldner nur eine waschechte Obwaldnerin ins Haus kam.

Fichte und Weisstanne aus Obwalden. Einfamilienhaus in Alpnach OW.

Er kauft Eier und Fleisch aus der Region, bevorzugt das lokale Gewerbe und holt sein Brot beim Bäcker nebenan. Kein Wunder also, dass er auch bei seinem Haus vollumfänglich auf regionale Herkunft setzt. Das Gebäude erzählt die Architekturgeschichte der Region weiter, beruft sich sowohl in architektonischer als auch in konstruktiver Hinsicht auf die traditionellen Obwaldner Holzbauten und formt zugleich einen zeitgenössischen Charakter.


Alle Wände im Innen- und Aussenbereich sowie die Dachkonstruktion sind aus unbehandelten, unverkleideten Vollholzelementen gefertigt. Diesbezüglich setzte der Obwaldner Bauherr auf sogenanntes Mondholz oder Mondphasenholz, das von Bäumen stammt, die im Einklang mit dem forstwirtschaftlichen Mondkalenders gefällt wurden.


Aus lokalen Fichten und Weisstannen entstand dank modernster Verarbeitungstechnik und jahrhundertealtem Holzbauwissen ein Haus aus natürlichen und ökologischen Baumaterialien, hergestellt ohne Metall, ohne Leim, ohne chemische Baustoffe und mit einem Minimum an grauer Energie.

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