«Die Gemeinde als Bauherrin ist doch Vorbild. Was liegt näher, als für alle mit unserem Holz zu bauen?»
«Die Gemeinde als Bauherrin ist doch Vorbild. Was liegt näher, als für alle mit unserem Holz zu bauen?»

Besonderen Sinn macht Schweizer Holz für die öffentliche Hand

Konsumenten und Bürgerinnen haben mehr Einfuss, als sie denken. Daher lohnt es sich, beim Kauf von Holzprodukten oder beim (Innenaus-)Bau Ihres Hauses im Fachgeschäft oder beim Handwerker nach der Herkunft des Holzes zu fragen. Auch ein Bauvorhaben der öffentlichen Hand bietet eine Gelegenheit, an der Gemeindeversammlung für einen Holzbau mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» einzustehen. Dies widerspricht nicht den Regeln der öffentlichen Beschaffung. Oft besitzen Gemeinden und Kantone eigenen Wald und haben viele Möglichkeiten, sich für einheimischen Rohstoff zu entscheiden: beim Neubau des Kindergartens, beim Umbau der Sporthalle oder beim Bau von Alterswohnungen, wie das Beispiel der Einwohnergemeinde Entlebuch zeigt. Kurze Transportwege bevorzugen und bei der Vergabe regionale Betriebe mit dem Herkunftszeichen berücksichtigen, ist ganz im Sinne der Nachhaltigkeit. Fragen Sie nach! Sie haben gute Gründe: Das natürliche Material wächst nach und wird in der Schweiz umweltschonend produziert.
Auf diesem Portal finden Sie weitere Beispiele von Bauten aus der «Solarfabrik Schweizer Wald».