«Unser Tim ist ganz vernarrt in die Holztiere. Wir schätzen sie, weil sie natürlich und robust sind – garantiert aus Schweizer Holz.»
«Unser Tim ist ganz vernarrt in die Holztiere. Wir schätzen sie, weil sie natürlich und robust sind – garantiert aus Schweizer Holz.»
«Die Kuh macht Muh: Unser traditionelles Handwerk steht für Swissness in dauerhafter Qualität.»
«Die Kuh macht Muh: Unser traditionelles Handwerk steht für Swissness in dauerhafter Qualität.»
«Holz schnitzen ist meine Leidenschaft! Der Werkstoff fühlt sich warm an, er belebt meine Kreativität.»
«Holz schnitzen ist meine Leidenschaft! Der Werkstoff fühlt sich warm an, er belebt meine Kreativität.»
«Ich bin dankbar. Es ist nicht selbstverständlich, in einer Bergregion eine so schöne Arbeit zu finden.»
«Ich bin dankbar. Es ist nicht selbstverständlich, in einer Bergregion eine so schöne Arbeit zu finden.»
«Wie viele Figuren entstehen wohl aus diesem Stamm? Vorher steht nun aber die präzise Vorarbeit des Sägers an.»
«Wie viele Figuren entstehen wohl aus diesem Stamm? Vorher steht nun aber die präzise Vorarbeit des Sägers an.»
«Ich wähle jeden Baum bewusst aus. Aus dieser Linde entspringen bald Spielfiguren in die ganze Welt.»
«Ich wähle jeden Baum bewusst aus. Aus dieser Linde entspringen bald Spielfiguren in die ganze Welt.»

Fragen Sie nach Schweizer Holz!

Konsumentinnen und Konsumenten haben mehr Einfluss, als sie denken. Daher lohnt es sich, aktiv zu werden. Wer im Fachgeschäft, beim Kundendienst oder beim Handwerker nach der Herkunft des Holzes oder nach dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» fragt, wird bestimmt gehört.

Auch ein Bauvorhaben der öffentlichen Hand kann eine Gelegenheit bieten, beispielsweise an der Gemeindeversammlung nach Schweizer Holz zu fragen – oft ist die Gemeinde ja selber auch Waldbesitzerin, sollte im Sinne der Nachhaltigkeit kurze Transportwege bevorzugen und das regionale Gewerbe stützen. Verlangen Sie als Bürger respektive Steuerzahlerin, dass Ihre Gemeinde mit Schweizer Holz baut.

Hier dürfen Sie sich gerne nach dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» erkundigen:

  • Schreiner
  • Holzbauer
  • Laden
  • Holzwaren
  • Gemeindeversammlung

Sie wollen eine Küche mit Holz.

Fragen Sie den regionalen Küchenbauer, ob er Ihre Traumküche mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» anbietet.

Der Küchenbauer ist nicht mit dem Label ausgezeichnet. Er beteuert aber, dass er für Sie Schweizer Holz verarbeitet.

Sie wollen natürlich Schweizer Holz. Erklären Sie, dass Sie als Kunde nur dann ganz sicher sein können, wenn der Betrieb oder das Produkt ein Herkunfts­zeichen trägt.

Der Küchenbauer macht Sie auf den Preis für Schweizer Holz aufmerksam.

Für Sie ist in erster Linie wichtig, heimisches Holz aus unserem Wald in der Küche zu haben.
Gut zu wissen, woher der natürliche Rohstoff stammt!

Für die nächste Generation stocken Sie Ihr Einfamilienhaus auf – natürlich mit Holz.

Fragen Sie Ihren Holzbauer, ob sein Betrieb mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» ausgezeichnet ist.

Der Holzbauer meint, mit Schweizer Holz könnte es aber mehr kosten.

Das ist nicht gesagt: Holzprodukte, die in der Schweiz aus Schweizer Waldholz hergestellt wurden, kosten sehr oft genau gleich viel wie importiertes Holz. Im Zweifelsfall lassen Sie eine Vergleichsofferte erstellen. Der reine Materialpreis beeinflusst die Gesamtkosten eines Bauprojekts nur geringfügig. Falls die Wahl von Schweizer Holz doch einmal etwas mehr kostet, geht es in der Regel um nicht mehr als ein Prozent der gesamten Bausumme. Das ist gut in das Wohngefühl investiertes Geld. Denn Sie erhalten dafür in jedem Fall wesentliche Mehrwerte: hohe handwerkliche Qualität, einen guten Gesamtservice – und eine erstklassige Ökobilanz.

Sie haben Bauland geerbt und planen ein Minergie-Mehrfamilienhaus aus Holz.

Idealerweise wählen Sie einen Architekten, der mit dem Holzbau und seinen Eigenschaften vertraut ist. Sie können auch direkt ein Holzbausystem oder ein Holzbauunternehmen wählen, das mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz» ausgezeichnet ist. Auskunft gibt Ihnen die Fachberatung der Lignum, 044 267 47 83.

Sie bauen in Ihrem Einfamilienhaus eine Holzpelletsheizung ein.

Fragen Sie Ihren Pelletshändler (zum Beispiel beim Säger in Ihrer Nähe) nach Qualitätspellets aus Schweizer Produktion.

Sie stehen vor dem Regal und wollen unbedingt ein hölzernes Schneidebrett.

Sie finden kein Produkt mit dem Label, fragen ergebnislos beim Verkaufspersonal nach und nehmen sich vor, mit einer freundlichen E-Mail beim Detailhändler genauer nachzubohren.

Für den Holzrost in Ihrem Garten brauchen Sie neue Latten.

Im Baumarkt hat es eine Riesenauswahl an Latten aus verschiedenen Hölzern und Herkünften. Doch Sie wollen unbedingt wetterfestes Lärchenholz, natürlich aus der Schweiz. Der Verkäufer zeigt es Ihnen, doch das Herkunftszeichen fehlt. Sie verlangen den Filialleiter und reden ein ernstes Wort mit ihm. Er solle bitte bei der Konzernleitung anbringen, dass die Produkte eindeutig deklariert werden.

Sie stehen im schicken Möbelgeschäft und suchen einen Esstisch für Ihre Tavolatas mit Freunden.

Ihnen gefällt der perlmutt-gehobelte Ahorntisch am besten. Leider wissen Sie nicht, woher das Holz kommt. Oder doch? Glück gehabt! Auf dem Produktebeschrieb ist das «Herkunftszeichen Schweizer Holz» sichtbar. Gegenüber dem Personal loben Sie das Geschäft und beteuern, dass der Tisch sein Geld wert ist.

Sie kaufen Ihrem Göttikind ein schönes hölzernes Backgammon-Spiel in der geschützten Werkstatt im Dorf.

Fragen Sie bei dieser Gelegenheit nach dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz». Vielleicht weiss der Betrieb gar nicht, dass es das gibt? Welche Vorteile das Label bringt? Swissness ist angesagt!

Als Hausbesitzer müssen Sie die Klappläden ersetzen.

Fordern Sie den beauftragten Handwerker auf, nach Fensterläden aus Schweizer Holz zu suchen, da Sie vermeiden möchten, dass das Holz auf dem Lastwagen durch halb Europa gekarrt wird.

Sie richten ein einfaches Büro ein, müssen aber schon eine Menge Material verstauen.

Harasse sind eine einfache und preiswerte Lösung, um Ordner, Bücher und vieles mehr unterzubringen. Fragen oder googeln Sie nach Harassen mit dem «Herkunftszeichen Schweizer Holz», die sehen auch besonders gut aus!

Die Gemeinde bringt den Kredit für eine neue Mehrzweckhalle an die Gemeindeversammlung.

Besuchen Sie die Versammlung und plädieren Sie für einen Holzbau aus Schweizer Holz. Dies widerspricht nicht den Regeln der öffentlichen Beschaffung. Weisen Sie eventuell darauf hin, dass die Gemeinde selber Waldeigentümerin ist (und selber das Herkunftszeichen beantragen kann), dass sie aus Gründen der Nachhaltigkeit auf kurze Transporte setzen und deshalb auch bei der Vergabe einen regionalen Betrieb mit Herkunftszeichen berücksichtigen sollte.

Ihre Gemeinde will die Heizung des Schulhauses sanieren.

Regen Sie an, dass die Option einer Holzschnitzelheizung geprüft wird, schliesslich besitzt die Gemeine eigene Waldungen mit hohem Laubholzanteil. Thematisieren Sie die Herkunft der Holzschnitzel direkt bei den Behörden, mit einem Leserbrief oder an der Gemeindeversammlung. Eventuell kann das Holz dazu aus dem eigenen oder benachbarten Forstbetrieb bezogen werden, der bereits das «Herkunftszeichen Schweizer Holz» trägt?

Im Kindergarten Ihrer Genossenschaftssiedlung wird’s eng, so dass nun ein Anbau geplant wird.

Als Mitglied der Baukommission besorgen Sie den Leitfaden fürs Bauen mit Schweizer Holz und suchen ein bereits gebautes gutes Beispiel. An der Sitzung machen Sie ihren Kolleginnen und Kollegen die Vorteile eines Anbaus aus heimischem Holz schmackhaft. Kontakte zu regionalen Holzbauern haben Sie bereits im Köcher.